Monika Tworuschka

Geboren wurde ich 1951 in Herford als Monika Funke. Ich bin freie Autorin und promovierte Islam-, Religions- und Politikwissenschaftlerin. Ich schreibe Kinder- und Jugendliteratur über Weltreligionen: Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus, Hinduismus, Hörspiele und Abenteuergeschichten, die sich in irgendeiner Form um Religionen drehen, um Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Flucht und Migration.

Ich lebe im hübschen Bad Münstereifel, das nach der verheerenden Flut wieder in neuem Glanz erstrahlt.
Verheiratet bin ich mit dem Religionswissenschaftler Udo Tworuschka.
Wir haben zusammen vier Kinder: Miriam (1979), Christopher (1981), Sarah (1983), Ronja (1989) und bisher vier Enkel.

Unsere geliebte Labradorhündin
Bonnie ist 16jährig  am 4. Februar 2023 gestorben.






Unsere Bonnie


Engel der Kulturen

Für meinen Mann und mich war es eine sehr große Ehre, am 3. November 2018 den Engel-der-Kulturen-Preis aus der Hand der beiden Künstler Carmen Dietrich und Gregor Merten entgegenzunehmen. 
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Hörspiele

Angeregt durch Fantasy- und Kriminalgeschichten habe ich versucht, eine neue Form der Vermittlung von Weltreligionen zu schaffen. Zu den interessantesten Abschnitten meiner publizistischen Tätigkeit gehören die sechs Weltreligions-Kriminalhörspiele für Kinder, die 1997-2000 in Zusammenarbeit mit dem Redakteur Matthias Wegener von der Redaktion Lilipuz (inzwischen „WDR 5 KiRaKa“ = Kinderradiokanal) entstanden:

* Die Buddha-Bande (Buddhismus, 1998), 
* Komplott am Nil (Islam, 1998),
* Ist das nicht Sarah? (Judentum, 1999), 
* Gefahr in der Höhle (Christentum, 1999),
* So tapfer wie Rama (Hinduismus, 2000),
* Ich bin ein Teil der Erdmutter – Die Hopi-Indianer (2000).


Jugend-literatur:

Abenteuerbücher

 Als Enkeltochter einer englischen Großmutter habe ich immer die angelsächsische Tradition bewundert, bedeutende historische oder religiöse Inhalte in spannende Geschichten zu `verpacken`, die mehr sind als bloße Unterhaltungsliteratur. 

Bei meinen Kinderkrimis aus dem Bereich der Weltreligionen habe ich versucht, diese Tradition im besten Sinn fortzusetzen. Dabei sollten die Krimis über Islam, Judentum, Buddhismus und Hinduismus nicht nur `pädagogische Vehikel` für religiöse Inhalte sein. Wichtig war mir, spannende Geschichten zu schreiben, die ihre besondere Attraktivität und Faszination durch eine für jede Weltreligionstradition typische Atmosphäre erhalten. 
Die Themen Antirassismus, Antisemitismus, Fremden- insbesondere Islamfeindlichkeit, Diversität,  Migration liegen mir besonders am Herzen.